LIVE! Bucht Zverev gegen Delbonis das Finale?

Nach zuletzt enttäuschenden Resultaten läuft es bei Alexander Zverev in Genf besser: Die deutsche Nummer eins ist bis ins Halbfinale vorgedrungen. Heute hat es der Deutsche in seinem Halbfinale mit dem Argentinier Federico Delbonis zu tun. [weiter…]

Kerber: Mit Zuversicht und Gelassenheit in die French Open

Nach ihrer Zwangspause wegen einer Knöchelverletzung und der durchwachsenen Vorbereitung auf Sand setzt sich Angelique Kerber vor dem zweiten Grand Slam des Jahres nicht unter Druck. „Ich starte mit einem Mix aus Zuversicht und Gelassenheit in die French Open, ohne große Erwartungshaltung“, sagte die Wimbledonsiegerin kurz vor Beginn des Sandplatz-Turniers in Paris der Deutschen Presse-Agentur. Die French Open sind das einzige der vier wichtigsten Turniere, das die 31 Jahre alte Kielerin noch nicht gewonnen hat. [weiter…]

Weltmeisterschaft: Russland, Kanada und Finnland im Halbfinale der Eishockey-WM

Top-Favorit Russland, Kanada und Finnland stehen neben Deutschland-Bezwinger Tschechien bei der Eishockey-WM im Halbfinale. Russland spielt am Samstag gegen Finnland um den Einzug ins Endspiel, die Tschechen bekommen es mit Kanada zu tun.

Die Kanadier nahmen im slowakischen Kosice beim 3:2 (0:1, 1:1, 1:0) nach Verlängerung gegen die Schweiz Revanche für die Halbfinal-Niederlage im Vorjahr. Der Vize-Weltmeister führte bis zur letzten Sekunde 2:1, ehe Damon Severson von den New Jersey Devils die Kanadier in die Verlängerung rettete. Dort traf Torjäger Mark Stone in der sechsten Minute der Overtime mit seinem siebten WM-Tor.

Der Stürmer der Las Vegas Knights hatte bereits in der regulären Spielzeit (26.) getroffen. Für die Schweiz waren Sven Andrighetto (19.) von der Colorado Avalanche und Nico Hischier (40.) von den New Jersey Devils jeweils in Überzahl erfolgreich.

Finnland setzte sich 5:4 (1:2, 2:2, 1:0) nach Verlängerung gegen Titelverteidiger Schweden durch. Sakari Manninen erzielte nach 97 Sekunden in der Overtime den Siegtreffer.

In Bratislava kämpfte sich Top-Favorit Russland mit einem 4:3 (2:0, 0:1, 2:2) gegen die USA ins Halbfinale. Für den Rekord-Weltmeister trafen in Nikita Gussew (2. Minute) von SKA St. Petersburg, Kirill Kaprisow (42.) und Michail Grigorenko (48./beide ZSKA Moskau) drei Spieler aus der heimischen KHL. Zudem war Michail Sergatschow (16.) vom Tampa Bay Lightning erfolgreich.

Für das US-Team schossen die NHL-Profis Brady Skjei (23./New York Rangers), Noah Hanifin (46./Calgary Flames) und Alex DeBrincat (58./Chicago Blackhawks) die Tore. Im vergangenen Jahr war Russland noch im Viertelfinale gescheitert. In diesem Jahr hatten die Russen dagegen wie schon 2012 und 2014 alle sieben Vorrundenspiele gewonnen. In beiden Jahren waren die Russen auch Weltmeister geworden.

Quelle: stern.de

Eishockey-WM: Kampf des DEB-Teams nicht belohnt: WM-Aus gegen Tschechien

Trotz einer lange starken Leistung hat Deutschlands Eishockey-Team den Viertelfinal-Coup bei der WM gegen Tschechien verpasst.

Nach dem erst am Ende deutlichen 1:5 (0:0, 1:1, 0:4) in Bratislava belegt das Team von Bundestrainer Toni Söderholm Platz sechs. Dies ist die beste WM-Platzierung seit dem vierten Platz 2010. Die zudem erreichte direkte Qualifikation für Olympia 2022 hatte zuvor bereits festgestanden. Ein Tor von Frank Mauer (38. Minute) genügte gegen den zwölfmaligen Weltmeister nicht zur möglichen Überraschung.

«Wir waren dicht dran, um so trauriger ist es gerade», sagte Kapitän Moritz Müller bei Sport1: «Wir haben alle das Gefühl gehabt in der zweiten Drittelpause, dass heute sehr viel mehr drin ist.» Topstar Leon Draisaitl meinte: «Wir haben den größten Teil des Spiels ein relativ solides Spiel gespielt.»

Stattdessen trifft nun Tschechien am Samstag im Halbfinale auf Kanada. Für den Favoriten trafen zunächst Jan Kovar (34.) und Superstar Jakub Voracek (45.). Als Deutschland sich am Schluss gegen das WM-Aus stemmte, schlugen die tschechischen Stars durch Dominik Kubalik (52.), Ondrej Palat (54.) und erneut Kovar (60.) eiskalt zu. Bei zwei Gegentreffern sah Stanley-Cup-Sieger Philipp Grubauer im deutschen Tor nicht gut aus. «Wir alle wollten den großen Traum wahr werden lassen. Wir haben zu viel zugelassen», sagte Moritz Seider.

Damit bleibt es auch bei der elften WM-Viertelfinal-Teilnahme Deutschlands bei nur einem Sieg seit der Einführung 1992. 2010 war Deutschland unter dem damaligen Bundestrainer Uwe Krupp ins Halbfinale eingezogen. «Wir haben schon unheimlich viel erreicht», hatte Krupp vor dem Spiel bei Sport1 gesagt und sich beeindruckt von Söderholms Arbeit gezeigt: «Top. Er macht einen Riesenjob.»

Der Finne hatte Deutschland bei seiner ersten WM als deutscher Bundestrainer zur besten Vorrunde überhaupt mit fünf Siegen aus sieben Spielen geführt. Nach dem 4:2 am Dienstag gegen Söderholms Heimatland Finnland war sein Team mit Selbstbewusstsein in das Match gegen den zwölfmaligen Weltmeister gegangen. «Wir sind bereit für weitere Aufgaben», hatte Müller vor dem Spiel gesagt.

Wie erwartet machten die Tschechen mit ihren elf NHL-Spielern und von rund 5000 Fans in der Ondrej-Nepela-Arena nach vorne gepeitscht zu Beginn mächtig Druck. Bereits in der zweiten Minute schob Kovar den Puck am schon geschlagenen DEB-Goalie Grubauer und am Tor vorbei.

Rund zehn Minuten hatten die deutsche Auswahl zu überstehen, dann konnte sie auch gegen die Tschechen den von Söderholm geforderten neuen offensiveren Stil durchziehen. In der zwölften Minute war Leon Draisaitl erstmals durch, fuhr alleine auf das tschechische Tor zu, scheiterte aber an Torhüter Patrik Bartosak.

In der Verteidigung half das Comeback von Seider. Der 18-Jährige war beim 3:2-Vorrundensieg gegen WM-Gastgeber Slowakei am 15. Mai von Ladislav Nagy übel von hinten gegen die Bande gescheckt worden. «Ja, ich glaube er wollte schon früher spielen», hatte Söderholm vor dem Spiel bei Sport1 gesagt. Der Bundestrainer hatte bei dem Top-Talent aber kein Risiko eingehen wollen. «Er bringt uns viel Qualität», meinte Söderholm. In der Tat überzeugte der Mannheimer wieder mit seiner für sein Alter beeindruckenden Ruhe.

Problematisch war hingegen erneut das ungenügende Überzahlspiel Deutschlands. Die wenigen Strafzeiten der Tschechen nutzte die DEB-Auswahl nicht ansatzweise zu gefährlichen Situationen. Die Tschechen hingegen gingen nach gut einer halben Stunde etwas glücklich in Führung. Draisaitl verlor im Angriff den Puck und der ansonsten erneut souveräne NHL-Goalie Grubauer ließ darauf den nicht wirklich gefährlichen Schuss Kovars passieren. Mauer glich zwar kurz vor dem Ende des Mittelabschnitts aus, doch im Schlussdrittel machten die Tschechen noch einmal entscheidend Druck.

Beim Abstauber von Philadelphias Voracek war Grubauer machtlos. Kubalik vom Schweizer Club Ambri-Piotta und Tampa Bays Palat sorgten für die Entscheidung. Somit stand im 45. WM-Spiel gegen Tschechien am Ende die 36. Niederlage. Zuletzt hatte Deutschland vor zwölf Jahren 2:0 gewonnen. Stürmer Markus Eisenschmid zog sich im Schlussdrittel nach DEB-Angaben eine Schulterverletzung zu.

Quelle: stern.de

Sport kompakt: VfB droht Absturz in die 2. Liga – Union nach 2:2 im Hinspiel im Vorteil

Von „A“ wie American Football über „F“ wie Fußball bis „Z“ wie Zehnkampf: Die Welt des Sports ist vielfältig. Täglich finden irgendwo auf dem Globus mal mehr, mal weniger bedeutende Events statt, die aufgrund der Dominanz weniger Sportarten schnell untergehen können und keine wirkliche Beachtung finden.

23. Mai: VfB droht Absturz in die 2. Liga

Der VfB Stuttgart muss immer mehr den nächsten Absturz in die Zweitklassigkeit nach 2016 fürchten. Im Relegations-Hinspiel kamen die Schwaben nicht über ein dürftiges 2:2 (1:1) gegen den Zweitliga-Dritten 1. FC Union Berlin am Donnerstagabend hinaus. Damit winkt den „Eisernen“ im Rückspiel am Montag (ab 20.30 Uhr im stern-Liveticker) der erstmalige Bundesliga-Aufstieg. 

Dem über weite Strecken ideenlosen VfB brachten auch die jeweiligen Führungstreffer von Kapitän Christian Gentner (42. Minute) und Ex-Nationalspieler Mario Gomez (51.) vor 58 619 Zuschauern keine Ruhe. Stattdessen schockten die Berliner Suleiman Abdullahi (43.) und Marvin Friedrich (68.) die Stuttgarter mit dem zweimaligen Ausgleich. Der Vorteil liegt dank der bedeutsamen Auswärtstore nun bei Union – das in dieser Saison zudem nur ein Zweitliga-Heimspiel verloren hat. „Wir sind jetzt dort, wo wir nicht hinwollten“, hatte Union-Trainer Urs Fischer die Relegation nicht gerade als Wunschvorstellung bezeichnet. 

23. Mai: DEB-Team fliegt gegen Tschechien aus der WM

Deutschlands Eishockey-Team ist im WM-Viertelfinale ausgeschieden. Trotz einer lange guten Leistung verlor die DEB-Auswahl mit 1:5 (0:0, 1:1, 0:4) gegen Tschechien. Das Tor von Frank Mauer (38. Minute) reichte am Donnerstag in Bratislava gegen den zwölfmaligen Weltmeister nicht. Deutschland beendet die erste Weltmeisterschaft unter dem neuen Bundestrainer Toni Söderholm auf dem sechsten Platz und damit so gut wie seit dem vierten Platz 2010 nicht mehr. Vor neun Jahren hatte Deutschland bei der Heim-WM letztmals das Halbfinale erreicht. Tschechien spielt am Samstag im Halbfinale gegen Kanada.

23. Mai: DEB-Team heiß auf Viertelfinale gegen Tschechien

Mit breiter Brust geht die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft am Abend (ab 20.15 Uhr SPORT1/DAZN) ins WM-Viertelfinale gegen Tschechien. „Wir sind bereit für weitere Aufgaben“, erklärte Kapitän Moritz Müller am Vormittag mit Blick auf ein mögliches Halbfinale. Das Team von Coach Toni Söderholm rechnet sich gegen den zwölfmaligen Weltmeister durchaus Siegchancen aus. „Klar haben wir Sachen gesehen, von denen wir denken, dass wir sie ausnutzen können“, so Müller mit Blick auf die Vorrunde der Tschechen, die in Gruppe B nur den übermächtigen Russen den Vortritt lassen mussten. Trotz des zu erwartetenden „Auswärtsspiels“ werde man die Atmosphäre „genießen, aufsaugen, Spaß haben und richtig Gas geben“, versprach der Verteidiger der Kölner Haie den Fans des DEB-Teams. Nach der besten Vorrunde der WM-Geschichte würde die Mannschaft um Müller und NHL-Star Leon Draisaitl zum vierten Mal nach 1934, 1938 und 2010 in die Vorschlussrunde einer Eishockey-Weltmeisterschaft einziehen. 

22. Mai: Louis van Gaal spricht über seine Zeit als Bayern-Trainer

Für die niederländische Trainer-Legende Louis van Gaal war sein zweijähriges Engagement beim deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern München der „härteste Job“ seiner Karriere. „Der große Unterschied zu anderen Vereinen war, dass dort viele Ex-Spieler involviert waren. Alle wollten mitreden und das Geschehen beeinflussen“, sagte der 67-Jährige in einem Interview mit dem am Donnerstag erscheinenden Magazin „11 Freunde“.

Vor allem Van Gaals Verhältnis zu Vereinsboss Uli Hoeneß war offenbar sehr schwierig. „Das Problem war einfach, dass zwei Persönlichkeiten wie Uli Hoeneß und Louis van Gaal nicht gleichzeitig durch eine Tür passen“, sagte van Gaal, der mit den Bayern 2010 das Double holte, ehe es 2011 zur vorzeitigen Trennung kam. 

Van Gaal haftete aufgrund seiner strengen Arbeitsweise der Ruf eines Diktators an. „Möglich, dass ich in frühen Jahren auch eher der Kommandant war. Aber um ein gemeinsames Ziel zu erreichen, müssen sie einer Philosophie folgen“, meinte er. Deswegen reagiere er allergisch, wenn er nach Spielern wie Franck Ribéry oder Luca Toni gefragt werde. „Denn diese Spieler waren nicht bereit, sich meiner Philosophie anzuvertrauen“, sagte van Gaal. Sie hätten geglaubt, durch ihren Status besondere Rechte zu haben, die ihnen aber aus Sicht van Gaals nicht zustanden. „Spieler wie Franck Rijkaard oder Luis Figo hatten auch diesen Status, aber das hat für sie nie eine Rolle gespielt.“

Mit Ajax Amsterdam gewann van Gaal 1992 den Uefa-Cup sowie 1995 die Champions League und den Weltpokal. Erfolge feierte er auch mit dem FC Barcelona, AZ Alkmaar und Manchester United. Als Bondscoach führte van Gaal die Niederländer bei der WM 2014 auf Rang drei.

22. Mai: BVB rüstet weiter auf: Thorgan Hazard kommt aus Gladbach

Borussia Dortmund hat Thorgan Hazard vom  Bundesliga-Konkurrenten Borussia Mönchengladbach unter Vertrag genommen. Der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler unterschrieb einen Fünfjahresvertrag bis 2024. Das haben beide Vereine am Mittwoch bestätigt. Hazard ist nach Nico Schulz von 1899 Hoffenheim und Julian Brandt von Bayer Leverkusen bereits der dritte prominente Neuzugang der Borussia – bei Brandt steht die offizielle Bestätigung noch aus. Über die Höhe der Ablösesumme für den belgischen Fußball-Nationalspieler machten die Vereine keine Angaben. Sie soll laut Medienberichten zwischen 25 und 30 Millionen Euro liegen. „Wir freuen uns sehr, dass sich Thorgan aus voller Überzeugung für Borussia Dortmund entschieden hat. Er ist ein erfahrener Bundesliga-Profi und belgischer Nationalspieler, der uns mit seinem Tempo und seiner Abschlussqualität helfen wird“, sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc.

Hazard BVB Kiste packen Tweet

21. Mai: BVB holt Julian Brandt aus Leverkusen

Der deutsche Fußball-Nationalspieler Julian Brandt wird Bayer Leverkusen im Sommer verlassen und wohl zu Vizemeister Borussia Dortmund wechseln. Eine entsprechende Meldung der „Bild“-Zeitung wurde dem Sport-Informationsdienst (SID) von Leverkusener Seite bestätigt. Demnach hat der 23-Jährige seine Ausstiegsklausel aus dem bis 2021 laufenden Vertrag gezogen. Noch in dieser Woche werde der Mittelfeldspieler zum Medizin-Check beim BVB erwartet. 

Brandt soll seinen Entschluss auf der Mannschaftsfahrt nach Barcelona mitgeteilt haben. Der Offensivspieler soll für die festgeschriebene Ablösesumme von 25 Millionen Euro wechseln können. Damit hätte sich der BVB den nächsten Nationalspieler gesichert, nachdem am Dienstag auch der Transfer des Hoffenheimers Nico Schulz abgewickelt wurde. Auch der Gladbacher Thorgan Hazard steht vor einem Wechsel zur Borussia.

21. Mai: Kanada beschert Deutschland Tschechien als Gegner im WM-Viertelfinale

Deutschland spielt im Viertelfinale der Eishockey-Weltmeisterschaft gegen Tschechien. Die Partie gegen den zwölfmaligen Weltmeister findet am Donnerstag in Bratislava statt (20.15 Uhr/Sport1 und DAZN). Am letzten Vorrundenspieltag der WM in der Slowakei gewann Kanada am Dienstagabend gegen die USA mit 3:0 (2:0, 1:0, 0:0) und gewann damit die deutsche Gruppe A in Kosice. Dadurch beendet die deutsche Auswahl die Vorrunde hinter dem Zweiten Finnland und vor den USA auf Platz drei – und geht damit einer Begegnung gegen Russland, das bisher alle seine Spiele gewann, aus dem Weg. 

In der Gruppe B in Bratislava gewann Top-Favorit Russland am Abend auch sein siebtes Vorrundenspiel mit 7:4 (0:1, 6:0, 1:3) gegen Schweden. Der Rekordweltmeister trifft damit als Gruppenerster am Donnerstag in Bratislava auf die USA (16.15 Uhr). In Kosice spielen am selben Tag Kanada gegen die Schweiz (20.15 Uhr) und Finnland gegen Schweden (16.15 Uhr).

21. Mai: 4:2 gegen Finnland – Deutsches Eishockey spielt beste WM-Vorrunde überhaupt

Nach der Kritik von Bundestrainer Toni Söderholm hat NHL-Topstar Leon Draisaitl das deutsche Eishockey-Team zur besten Vorrunde bei einer Weltmeisterschaft überhaupt geschossen. Die Auswahl von Bundestrainer Toni Söderholm gewann am Mittag gegen dessen Heimatland Finnland mit 4:2 (1:1, 1:1, 2:0). Im slowakischen Kosice schossen Marc Michaelis (18. Minute), Dominik Kahun (34.) und Draisaitl mit einem Doppelpack (45./59.) das deutsche Team zum fünften Vorrundensieg im siebten Spiel. Das war einer Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) zuvor noch nie bei einer WM gelungen.

Damit holte sich das deutsche Team auch noch einmal Selbstvertrauen für das Viertelfinale am Donnerstag in Bratislava. Auf wen Deutschland in der K.o.-Runde trifft, muss sich zur Stunde noch zeigen. Für Finnland, das von Deutschland schon im vergangenen Jahr bei der WM besiegt worden war, trafen vor 6685 Zuschauern nur Harri Pesonen (16. Minuten) und Juhani Tyrvainen (25.).

21. Mai: Leroy Sané vor Wechsel zu den Bayern?

Der deutsche Fußball-Nationalspieler Leroy Sané ist nach einem Bericht des „Kicker“ ein Kandidat für einen Wechsel zum FC Bayern München. Wie das Fachblatt am Montag meldete, werde die Personalie des Flügelspielers von Manchester City beim alten und neuen Deutschen Meister geprüft. Da Pep Guardiola den 23-Jährigen laut dem Bericht loswerden möchte, könne Sané „preisgünstiger und – das ist gut möglich – bald FCB-Profi“ werden.

„Es wird einen relativ großen Umbruch geben. Der wird weiter vorangetrieben. Wir haben schon einige Spieler geholt“, hatte Präsident Uli Hoeneß am Meister-Wochenende erklärt. „Wir werden nicht damit aufhören, die Mannschaft zu verändern. Wenn das Pokalspiel vorbei ist, wird Hasan wieder aktiv werden.“ Vorschläge der sportlichen Leitung um Sportdirektor Hasan Salihamidzic würden „mit Wohlwollen“ geprüft.

Lucas Hernández (Atlético Madrid/80 Millionen Euro) und Benjamin Pavard (VfB Stuttgart/35 Millionen Euro) sind für die neue Saison fest eingeplant. Der geschätzt drei Millionen Euro teure Jan-Fiete Arp wechselt vom Hamburger SV nach München.

sport kompakt – leroy sané

20. Mai: Manni Burgsmüller ist tot

Nach Informationen der „Bild“-Zeitung ist Dortmund-Legende Manfred Burgsmüller (69) am Samstag in seiner Wohnung in Essen-Fischlaken völlig überraschend eines natürlichen Todes gestorben. Burgsmüller schoss in 447 Spielen 213 Tore und ist damit der vierterfolgreichste Schütze der Bundesliga. Von 1975 bis 1983 stürmte er für den BVB, bei Werder Bremen feierte er zwischen 1985 und 1990 ein Comeback und wurde mit 38 Jahren im Jahr 1988 unter Trainer Otto Rehhagel Deutscher Meister.

Fotostrecke: Verstorbene Promis 2019

20. Mai: Tim Walter neuer Trainer beim VfB Stuttgart

Drei Tage vor dem Relegations-Hinspiel gegen den 1. FC Union Berlin hat der VfB Stuttgart den Trainer für die kommende Saison vorgestellt. Tim Walter, bisher noch Coach von Zweitligist Holstein Kiel, wechselt an den Neckar. Wie die Schwaben am Montag mitteilten, unterschrieb der 43-jährige Fußballlehrer einen bis zum 30. Juni 2021 gültigen Vertrag. Walter war als Jugendtrainer beim Karlsruher SC und dem FC Bayern München tätig. Mit den U17-Bubis der Bayern holte er 2017 die Deutsche Meisterschaft. 2018 wechselte der gebürtige Bruchsaler zu den Störchen nach Kiel.

19. Mai: Schalke verpflichtet Reschke als Technischen Direktor

Der abgestürzte Vizemeister FC Schalke 04 hat Michael Reschke für den neu geschaffenen Posten des Technischen Direktors verpflichtet. Der 61-Jährige wird seinen Job am 1. Juni 2019 antreten und einen Dreijahresvertrag erhalten. Zu seinen Aufgaben gehören nach Vereinsangaben die Neustrukturierung der Scouting-Abteilung für den Profibereich und die Kaderplanung. Er arbeitet dem im März verpflichteten Sportvorstand Jochen Schneider zu.

Reschke war am 12. Februar nach 18 Monaten als Sportvorstand des VfB Stuttgart beurlaubt worden. Als Kaderplaner in der zweiten Reihe machte er sich bei den Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen (von 2004 bis 2014) sowie beim FC Bayern München (2014 bis 2017) einen guten Namen.

18. Mai: Pizarro hängt ein Jahr in Bremen dran

Claudio Pizarro hängt beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen ein weiteres Jahr dran. Nach dem Abschied von Kapitän Max Kruse am Tag zuvor hat sich die 40 Jahre alte Vereinsikone für ein weiteres Jahr an der Weser entschieden. Dies wurde unter großem Jubel vor dem letzten Saisonspiel gegen RB Leipzig am Samstag bekannt.

„Es steht endlich eine Entscheidung. Wir werden noch ein Jahr weitermachen“, sagte der Peruaner kurz vor Spielbeginn in einer Videobotschaft, die auf den Leinwänden im Weserstadion eingespielt wurde. Am Freitag weilte Berater Carlos Delgado in Bremen und fixierte mit Sportchef Frank Baumann die Verlängerung. 

18. Mai: Emotionale Verabschiedung von Robben, Ribéry und Rafinha

Der FC Bayern München hat die Triple-Sieger Franck Ribéry, Arjen Robben und Rafinha offiziell verabschiedet. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge, Präsident Uli Hoeneß und Sportdirektor Hasan Salihamidzic dankten den langjährigen Profis des deutschen Fußball-Rekordmeisters am Samstag vor dem Anpfiff des Bundesliga-Spiels gegen Eintracht Frankfurt. Die drei Stars erhielten als Geschenk große gerahmte Bilder von sich.  

„Servus & Danke“ stand auf einem großen Banner in der Fankurve, darunter waren „Rib & Rob“ zu sehen. Schon beim Aufwärmen wurden die scheidenden Stars gefeiert – wenngleich ihnen Unzufriedenheit über den anschließenden Platz auf der Ersatzbank anzumerken war.

Ribéry (36) verlässt den Verein nach zwölf Jahren, Robben (35) nach zehn Spielzeiten. Rafinha (33) geht nach acht Jahren. Alle drei haben offen gelassen, wie die Karriere weitergeht. Sportlicher Höhepunkt für das Trio war der Gewinn des Triples im Jahre 2013.

Robben und Ribéry sollen im kommenden Jahr ein großes Abschiedsspiel in München bekommen. „Franck und Arjen sind großartige Spieler. Der FC Bayern hat beiden sehr viel zu verdanken“, hatte Vorstandschef Rummenigge erklärt. „Sie haben die erfolgreichste Dekade des FC Bayern mit fantastischem Fußball mitgeprägt.“

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18. Mai: Sammer zeigt Verständnis für Bayerns Umgang mit Kovac

Matthias Sammer hat die hitzige Debatte um die Zukunft von Bayern-Trainer Niko Kovac als unrealistisch bezeichnet und Verständnis für die Münchner Bosse bekundet. „Für mich ist das eine völlig falsch geführte Diskussion“, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler im TV-Sender Eurosport. Er könne verstehen, dass die Bayern-Bosse „zum jetzigen Zeitpunkt“ Kovac keine Jobgarantie geben könnten. Eine solche Aussage – gefordert von der Öffentlichkeit – „bringt dich in die Bredouille“, meinte der 51 Jahre alte Eurosport-Experte. 

Bayern-Kolumne pro Kovac 17.26„Du wirst Zweiter in der Meisterschaft und verlierst noch das Pokalfinale und bist gegen Liverpool ausgeschieden“, schilderte Sammer mit Blick auf die Trainerdiskussion – „ich weiß nicht, ob du das überleben kannst“. Allerdings: Wenn Kovac mit den Bayern das Double hole, „hat der Trainer eine ganz andere Situation“, meinte der frühere Sportvorstand des deutschen Rekordmeisters.  

Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatte Kovac keine Jobgarantie über die Saison hinaus gegeben. „Es gibt keine Jobgarantie für Niemanden. Jeder muss bei Bayern München liefern“, sagte er Anfang April. Das sei das Prinzip bei Bayern. „Es gibt Druck, aber du musst damit fertig werden.“ Der Vertrag von Kovac ist bis zum 30. Juni 2021 datiert.

17. Mai: Kruse verlässt Werder Bremen

Werder Bremen verliert seinen Kapitän. Max Kruse wird seinen auslaufenden Vertrag beim Fußball-Bundesligisten nicht verlängern, teilten die Bremer am Freitag mit. „Wir haben immer betont, dass wir die Zusammenarbeit mit Max gerne fortgeführt hätten. Er hat sich jedoch dazu entschieden, nach drei Jahren eine neue Herausforderung suchen zu wollen“, erklärte Werder-Sportchef Frank Baumann. Ein neuer Club für den 31-Jährigen ist noch nicht bekannt.

Kruse kam im Sommer 2016 nach einigen Eskapaden vom VfL Wolfsburg nach Bremen und fand an der Weser wieder zu seiner Top-Form zurück. Mit 32 Treffern in 84 Spielen hatte der Offensivspieler großen Anteil daran, dass die Hanseaten zwei Mal die Klasse halten konnten und in diesem Jahr um die europäischen Plätze mitspielen. 

„Er hat die letzten drei Jahre diesen Verein geprägt, der Mannschaft ein Gesicht gegeben und einen entscheidenden Anteil zu der Entwicklung des Vereins beigetragen“, lobte Baumann den Profi. Trainer Florian Kohfeldt ergänzte: „Max ist ein herausragender Spieler, der in den vergangenen drei Jahren eindrucksvoll und vorbildlich unter Beweis gestellt hat, wie wertvoll er für eine Mannschaft sein kann.“

17. Mai: Biathletin Laura Dahlmeier beendet ihre Karriere

Doppel-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier beendet im Alter von nur 25 Jahren ihre Biathlon-Karriere. Das teilte Deutschlands Sportlerin des Jahres 2017 am Freitag mit. „Meine Entscheidung fällt mir wirklich nicht leicht und mein endgültiger Entschluss durfte nun schon länger reifen. Aber ich merke, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für mich gekommen ist“, schrieb Dahlmeier auf ihrer Homepage.

Die Entscheidung sei ihr sehr schwer gefallen. Aber sie habe keine sportlichen Ziele mehr. „Heute bin ich an dem Punkt, an dem ich nicht weiß, was genau ich mir für ein Ziel vornehmen sollte, geschweige denn, ob es mir überhaupt wieder gelingen könnte“, teilte die siebenmalige Weltmeisterin aus Garmisch-Partenkirchen mit.

Die deutschen Skijäger verlieren in Dahlmeier die mit Abstand erfolgreichste Athletin der vergangenen Jahre. Die Gesamtweltcupsiegerin der Saison 2016/2017 tritt nun im gleichen jungen Alter zurück wie Rekordweltmeisterin Magdalena Neuner, die 2012 auch überraschend früh ihre Laufbahn beendet hatte. 

Dahlmeiers Schritt hatte sich angedeutet. Bereits nach den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang hatte sie Gedanken geäußert, ihre Karriere möglicherweise beenden zu wollen. Auch nach dem Saisonende im März in Oslo war sich Dahlmeier unsicher, ob es nach einem Winter mit vielen körperlichen Rückschlägen weitergeht. 

2018 feierte die Ausnahmekönnerin in Südkorea zwei Olympiasiege und einmal Bronze, 2017 fünfmal Gold und einmal Silber bei der WM in Hochfilzen. Als erste Biathletin holte sie bei Weltmeisterschaften saisonübergreifend 13 Medaillen nacheinander und fünfmal Gold bei einer WM, im Weltcup feierte sie 20 Siege. Insgesamt errang Dahlmeier bei Großereignissen 18 Mal Edelmetall für den Deutschen Skiverband.

15. Mai: Draisaitl schießt Deutschland so gut wie ins WM-Viertelfinale

Dank eines beeindruckenden Kraftakts und NHL-Topstar Leon Draisaitl hat Deutschlands Eishockey-Nationalteam den vorzeitigen Einzug ins WM-Viertelfinale so gut wie perfekt gemacht. Mit dem vierten Sieg im vierten Spiel beim 3:2 (0:0, 1:2, 2:0) am Mittwochabend gegen Gastgeber Slowakei ist der Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) zudem die direkte Qualifikation für Olympia 2022 kaum mehr zu nehmen. 28 Sekunden vor dem Ende schoss Ausnahmestürmer Draisaitl das Siegtor. „Es fühlt sich großartig an, Teil dieser Mannschaft zu sein“, schwärmte der Angreifer. 

15. Mai: HSV dementiert Trennung von Trainer Wolf nach Saisonende

Der Hamburger SV dementiert die angebliche Trennung von Trainer Hannes Wolf zum Saisonende. „Die Aussagen von Bernd Hoffmann am Vortag zum Trainer haben Bestand“, teilte der Verein mit. Damit soll über Wolfs Zukunft in Hamburg erst nach dem letzten Saisonspiel am Sonntag gegen den MSV Duisburg beraten werden.

Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung Sportvorstand Ralf Becker zitiert: „Ich habe Hannes nach dem 0:3 gegen Ingolstadt gesagt, dass es für ihn hier im Sommer nicht weitergehen wird, dass wir etwas anderes machen wollen.“ Becker ließ mitteilen, dass er falsch zitiert worden sei. In seiner Aussage sei das Wort vielleicht unterschlagen worden.

Quelle: stern.de

Warming up für die Favoriten

(rsn) – Paul Martens und seine Teamkollegen von Jumbo – Visma erhielten auf der 12. Giro-Etappe einen ersten Vorgeschmack auf die nun anstehenden Kletterprüfungen. Für den ….

ATP-Turnier: Zverev kämpft sich ins Halbfinale von Genf

Mit erheblicher Mühe hat Deutschlands bester Tennisspieler Alexander Zverev einen weiteren Rückschlag kurz vor den French Open abgewendet. Der Weltranglisten-Fünfte rang beim ATP-Turnier in Genf Außenseiter Hugo Dellien aus Bolivien 7:5, 3:6, 6:3 nieder.

Nach 2:21 Stunden nutzte der 22-Jährige seinen dritten Matchball gegen den Weltranglisten-92. und zog in sein zweites Halbfinale in dieser Saison ein. Dort trifft Zverev am Freitag auf Federico Delbonis aus Argentinien oder Albert Ramos aus Spanien.

Gegen Dellien holte der ATP-Finalist-Gewinner im ersten Satz ein 0:3 auf, blieb aber zu fehlerhaft und geriet erneut in Rückstand. Bei 3:5 wehrte er einen Satzball von Dellien ab, ehe er sich mit vier Spielgewinnen in Serie den ersten Durchgang sicherte.

Vor den Augen seines Vaters fehlte Zverev aber weiter die Konstanz. Er kassierte zum 1:3 erneut ein Break und ermöglichte dem Bolivier mit einem verschlagenen Return später den Satzausgleich.

Zverev hatte sich aufgrund seines Formtiefs kurzfristig für eine Teilnahme am mit 524 340 Euro dotierten Sandplatz-Turnier in Genf entschieden, um Spielpraxis für die French Open zu sammeln. Das zweite Grand-Slam-Turnier in dieser Saison beginnt am Sonntag in Paris. Dort bekommt es die deutsche Nummer eins zum Auftakt mit dem Australier John Millman zu tun.

Quelle: stern.de

Topgesetzter Zverev müht sich gegen Dellien zum Sieg

Alexander Zverev gewann seinen Auftakt in Genf souverän mit 6:2 und 6:1 gegen den Letten Ernests Gulbis. Am Donnerstag lief es im Viertelfinale des ATP-Turniers nicht so glatt. Die deutsche Nummer eins, die beim Turnier in der Schweiz an Nummer eins gesetzt ist, musste gegen Hugo Dellien aus Bolivien über drei Sätze gehen. [weiter…]

French-Open-Auslosung: Kerber in Paris gegen Potapowa – Zverev gegen Millman

Wimbledonsiegerin Angelique Kerber trifft in der ersten Runde der French Open in einem Premieren-Duell auf die Russin Anastasia Potapowa. Gegen die 18 Jahre alte Nummer 81 der Tennis-Weltrangliste hat die beste deutsche Spielerin noch nie gespielt.

Alexander Zverev bekommt es zum Auftakt des zweiten Grand-Slam-Turniers des Jahres ebenfalls zum ersten Mal mit dem Australier John Millman zu tun. Das ergab die Auslosung in Paris.

Vor Abschluss der Qualifikation haben es sechs deutsche Damen und zehn deutsche Herren ins Hauptfeld geschafft. Antonia Lottner hat am Freitag noch die Chance auf den Einzug in das 128er-Feld. Die Sandplatz-Veranstaltung in der französischen Hauptstadt beginnt am Sonntag und ist mit rund 42,7 Millionen Euro dotiert. Das Preisgeld für den Sieger bei Damen und Herren beträgt 2,3 Millionen Euro.

«Es ist schön, wieder in Paris zu sein. Für mich geht es jetzt darum, die letzten Tage bis zum Turnierstart noch gut zu nutzen», sagte Kerber der Deutschen Presse-Agentur. Die French Open sind das einzige der vier Grand-Slam-Turniere, das die 31 Jahre alte Kielerin noch nicht gewonnen hat. «Meine Sandplatzvorbereitung war kurz, sicherlich kürzer als erhofft, aber ich versuche, das Beste aus der Situation zu machen», sagte Kerber.

Beim Turnier in Madrid hatte sie sich vor ihrem Zweitrunden-Match eine Knöchelverletzung zugezogen und für die Veranstaltung in Rom anschließend abgesagt. Auf dem von ihr weniger geliebten Sand hat Kerber damit vor dem sportlichen Höhepunkt in diesem Saisonabschnitt nur drei Partien absolviert. In Stuttgart war sie nach einem grippalen Infekt in ihrem zweiten Spiel gescheitert.

Die deutsche Nummer zwei, Julia Görges, spielt zum Auftakt gegen die Estin Kaia Kanepi, Tatjana Maria gegen Danielle Rose Collins aus den USA. Auch Andrea Petkovic bekommt es in Alison Riske mit einer US-Amerikanerin zu tun. Mona Barthel trifft auf die Französin Caroline Garcia, Laura Siegemund zunächst auf eine Qualifikantin.

Bei den Herren kommt es zu einem Duell der Routiniers zwischen dem 35 Jahre alten Philipp Kohlschreiber und dem drei Jahre jüngeren Niederländer Robin Haase. Jan-Lennard Struff hat gegen den Kanadier Denis Shapovalov ebenso ein schweres Erstrunden-Los erwischt wie Cedrik-Marcel Stebe gegen den Russen Karen Chatschanow und Maximilian Marterer gegen den Griechen Stefanos Tsitsipas.

Mischa Zverev gegen Richard Gasquet und Peter Gojowczyk gegen Jo-Wilfried Tsonga stehen vor deutsch-französischen Vergleichen. Die Gegner der Qualifikanten Yannick Maden, Yannick Hanfmann und Rudi Molleker werden noch zugelost.

Quelle: stern.de